Hydroponischer Anbau als Lern- und Demonstrationsort: ressourcenschonende Produktion, Messpunkte für Klima und Kreisläufe, Technik zum Anfassen.
Bau einer ökologischen Trockentrenntoilette mit Außendusche auf Gut Einern – im naturnahen Holzbaustil, mit integriertem Kreislaufsystem aus Regenwasser, Grauwasserableitung und Kompostierung als sichtbarer Lernort.
Die historische Scheune auf Gut Einern wird zum offenen Arbeits-, Lern- und Begegnungsort – mit Werkstattbereichen, Makerspace und Raum für gemeinschaftliches Schaffen.
Eine Werkzeugwand aus einem gebrauchten Einzelhandels-Regalsystem – Upcycling im Werkstattalltag, sichtbar und anfassbar für alle Besucher:innen der Scheune.
Schüler:innen der Gesamtschule Barmen messen mit offener senseBox-Hardware Umweltdaten auf Gut Einern – und lernen dabei Grundlagen von Sensorik, Datenauswertung und MINT.
Modulares Standsystem aus Rest- und Altholz – nachbaubar, reparierbar und ein lebendiger Demonstrator für Kreislaufwirtschaft bei Veranstaltungen und Lernformaten.
Permakulturflächen als Anbau-, Lern- und Aufenthaltsraum: Bodenfruchtbarkeit, Wasserhaushalt, Biodiversität und Kreisläufe praktisch erlebbar.
Anschaffung neuer Sitzmöbel für das Lernmobil auf Gut Einern – zur Verbesserung der Nutzbarkeit als mobiler Workshop- und Lernraum für Bildungsveranstaltungen und Besucher:innen.
Dreitägiges Festival an allen drei Innovationsorten des Bergischen Städtedreiecks – mit Workshops, Vorträgen, Projektpräsentationen und offenem Austausch rund um Kreislaufwirtschaft.
Das Lernmobil ist ein umgebauter Gelenkbus und mobiler Bildungs-, Kreativ- und Erlebnisraum – unterwegs auf Schulhöfen, Stadtfesten und Firmenevents. Es bringt praxisnahe Workshops zu Ernährung, Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und digitaler Bildung direkt dorthin, wo Menschen sie brauchen.
Praktische Upcycling-Workshops, die kreatives Handwerk mit Kreislaufdenken verbinden – für alle, die aus Altem etwas Neues machen möchten.
Hühnerhaltung als praxisnahes Beispiel für geschlossene Kreisläufe: Futter, Eier, Kompost.
Ein kreislauforientierter Hofladen als regionaler Verteilerknoten für Lebensmittel aus Gut Einern und der Nachbarschaft – Konsum neu gedacht.
Ein programmierbarer Farmroboter (FarmBot) auf einem digitalen Hochbeet – als Forschungsraum und Lernort für Schüler:innen zu Themen wie Automatisierung, Sensorik und nachhaltige Landwirtschaft.
KI-gestützte Dialoganwendung mit QR-Codes vor Ort: Fabby erklärt Kreislaufwirtschaft entlang der R-Strategien – direkt am Lernort, interaktiv und spielerisch.
Reallabor- und Bildungsprojekt in der Region: Lernformate, Demonstratoren und Transfer rund um zirkuläre Infrastruktur, urbane Produktion und digitale Lernangebote.
Immersive 360°-Erlebnisse und Virtual Reality als niedrigschwelliger Zugang zu Kreislaufthemen – Gut Einern erlebbar machen, auch ohne vor Ort zu sein.
„Digitale Brücken bauen" entwickelt und erprobt eine Messenger-basierte, barrierefreie Assistenzlösung mit KI-Unterstützung. Menschen mit Behinderungen erhalten so niedrigschwelligen, selbstbestimmten Zugang zu Informationen aus ihrem Alltag – über vertraute Messenger wie Signal oder WhatsApp, ohne eigene App. Das Projekt fördert digitale Teilhabe, stärkt die Kommunikation zwischen Einrichtungen, Angehörigen und Betroffenen und wird modular sowie Open Source entwickelt, sodass andere Träger der Wohlfahrtspflege die Lösung übernehmen können.
Förderung von Bienen und Wildbienen auf dem Gelände von Gut Einern – durch Blühflächen, Nisthilfen und naturnahe Strukturen als aktiver Beitrag zur Biodiversität und als lebendiger Lernort.
Farming 2.0 verbindet Permakultur-Landwirtschaft und Vertical-Farm-Technologie zu einem praxisnahen außerschulischen Lernort – für Schulen, Kitas und Bildungseinrichtungen in Wuppertal und darüber hinaus.