Über das Projekt
Tower Farms sind kompakte, vertikale Anbausysteme, die überall dort funktionieren, wo kein Garten vorhanden ist: in Klassenräumen, Kita-Fluren, Gemeinschaftsküchen oder Büros. Auf Gut Einern erproben wir diese Systeme und entwickeln sie für den Einsatz in Bildungseinrichtungen weiter.
Ziel ist es, urbane Lebensmittelproduktion in die unmittelbare Lebensumgebung von Kindern und Jugendlichen zu bringen – sichtbar, greifbar und im Alltag integriert.
Wie funktioniert es?
Tower-Farming-Systeme nutzen vertikale Säulen, in denen Pflanzen mit minimalem Wasserverbrauch wachsen. Das Prinzip ist einfach, wartungsarm und eignet sich ideal als lebendiges Lernmaterial:
- 🌿 Kräuter, Salate und Gemüse wachsen platzsparend vertikal
- 💧 Reduzierter Wasserverbrauch durch Kreislaufsysteme
- 🏫 Einsatz direkt in Klassenräumen oder Schulfluren möglich
- 🔬 Beobachtung von Wachstumsprozessen im Schulalltag
Teil von FAB.Region
Dieses Teilprojekt entstand im Rahmen von FAB.Region – einem EFRE-geförderten Reallabor- und Bildungsprojekt im Bergischen Städtedreieck. Tower Farms haben das Potenzial, als eigenständiges Bildungsangebot weiterentwickelt zu werden.